Irda-Musi

Ab 1982 wuchsen fünf Schülerinnen und Schüler der Volkshochschule Ingolstadt beim Gruppenspiel zur  Stubenmusik der VHS Ingolstadt  zusammen. Sie musizierten in der Besetzung Zither, zwei Hackbretter, Gitarre und Kontrabass. Manchmal rundete auch noch eine Harfe das Klangbild ab.

1985 gefiel der Gruppe ihr bisheriger Name  Stubenmusik der VHS Ingolstadt  nicht mehr. Da die Probenabende in der Regel an einem Dienstag (altbairisch: Irda) stattfanden, gaben sich die Musikanten den „gscheid’n” Namen  Irda-Musi .

Ab 1988 musizierte die Irda-Musi nur mehr in der Viererbesetzung Zither, Hackbrett, Gitarre und Kontrabass.
1992 riss ein Todesfall die Gruppe auseinander. Im Jahr darauf fand sich die Irda-Musi in der im Bild gezeigten Besetzung neu zusammen, bis ein erneuter Todesfall „die Irda” 2006 verstummen ließ.

 Stubenmusi in der Besetzung

 Zither
(Franz Ecker  †2006)
 Kontrabass (Erwin Kunz)
 Gitarre (Dieter Kopatzki)
 Hackbrett (Veronika Kopatzki)

Die Irda-Musi hatte sich der traditionellen bayerischen Volksmusik verschrieben und grenzte sich bewusst von der volkstümlichen Musik ab. Die Stückl, die die Irda-Musikanten spielten, stammen überwiegend aus ihrer Gegend, dem Donau- und Altmühlraum.
(Daheim waren und sind sie in Ingolstadt an der Donau und in Gaimersheim-Lippertshofen im Landkreis Eichstätt.)

Interessiert Sie das Klangbild dieser Gruppe?
Hier finden Sie Kostproben zum Reinhören:
Haunwöhrer Landler (von Wastl Biswanger)
Da Doana entlang (von Josef Mayerhofer)
Irlaholz-Boarischer (von Josef Mayerhofer)


Impressum ; letzte Aktualisierung: 06.07.2016